Inbetriebnahme Openspot in DMR

Der openSPOT als erstes mit dem mitgelieferten Netzwerkkabel (es kann auch ein anderes benützt werden) mit dem Internet-Router verbinden. Danach das Netzgerät an den openSPOT anschliessen und dann das Netzgerät in die Steckdose stecken. Der openSPOT startet nun.

Nach spätestens 1 Minute ist der openSPOT betriebsbereit.

Da am openSPOT kein Bildschirm angeschlossen werden kann, werden alle Einstellungen via Internetbrowser eingestellt. Dazu ist die Seite http://openspot.local/  aufzurufen.

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Nach dem Aufruf erscheint die Passwort-Eingabe. Das Standart-Passwort lautet: openspot

Nun auf „Connectors“ oben im blauen Balken klicken.

 

Nun unten im blauen Balken „Advanced mode“ anhaken.  

 

Nun bitte „Homebrew/MMDVM“ unter Connectors anwählen und auf das blaue Feld „Switch to selected“ klicken. Die Frage, welche erscheint bitte mit „CHANGE MODEM MODE“ beantworten.

So nun ist man einmal mit dem DMR Modus verbunden.

 

Wieso den openSPOT als „Homebrew/MMDVM“ und nicht als „DMRplus Dongle“ verbinden? Wenn der openSPOT als „DMRplus Dongle“ verbunden wird, kann nur über die Reflektoren eine Verbindung aufgebaut werden.

Wird der openSPOT als „Homebrew/MMDVM“ betrieben, kann er mit dem IPSC2-OE-DMO Server verbunden werden. Somit stehen zusätzlich Sprechgruppen des Zeitschlitzes 1 und 2 der Relais zur Verfügung. Der openSPOT selber hat nicht 2 Zeitschlitze.

Der openSPOT arbeitet im DMO simplex Modus. Das bedeutet, er kann nicht zwischen den 2 Zeitschlitzen unterscheiden. Die Unterscheidung zwischen den Sprechgruppen der beiden Zeitschlitze der Relais macht der IPSC2-OE-DMO Server.

Bei der Konfiguration kann man selber erfassen, welche Sprechgruppen von welchem Zeitschlitz des IPSC2-OE-DMO Servers fix abonniert werden sollen. Die zur Verfügung stehenden Sprechgruppen sind unter http://ham-dmr.at/index.php/ipsc2-hotspot-tg-matrix/ ersichtlich.

Wenn man einen Reflektor zum Beispiel 4198 Kärnten wählt (4198 als Privatruf 1 Mal aussenden) und danach mit der Sprechgruppe TG9 lokal sendet, wird man automatisch über alle DMRplus Relais auf dem Zeitschlitz 2 (immer mit TG9 lokal senden) gehört, welche mit dem Reflektor 4198 OE8 verbunden sind. Natürlich kann man alle anderen DMRplus Reflektoren auch anwählen.

Ganz unten links muss bei Advanced Mode ein Hacken sein.

 

Folgende Einstellungen erfassen:

Modem receive frequency MHz: zum Beispiel 438.025000
Modem transmit frequency MHz: zum Beispiel 438.025000
MMDVM wählen
Server: füllt sich beim Speichern automatisch ab
Server adress manuell 89.185.97.34 eingeben
Port manuell 55555 eingeben
Callsign: Das eigene Rufzeichen eintragen
DMR-ID
: Die eigene DMR-ID eintragen
URL: http://ham-dmr.at eintragen

Nun bitte auf Add Server klicken.

Unter „MMDVM options for DMRplus: Use DMRplus options anhaken

Start Reflektor: nichts ändern, wird automatisch angepasst, wenn die Start Reflector ID geändert wird.
Start Reflector ID
: den Reflektor wählen
Relink time (min): Zeit in Minuten, nach welcher automatisch zum Startreflektor zurück verbunden wird
User link allowed anhaken
Raw options
StartRef=4198;RelinkTime=180;UserLink=1;TS1_1=110;TS1_2=20;TS2_3=232;TS1_4=;TS1_5=; erfassen bzw. ergänzen.

Erklärung

StartRef=4198; Startreflektor 4198 Kärnten
RelinkTime=180;
Zeit in Minuten, wann zum Startreflektor zurück geschaltet wird
UserLink=1;     
1 = Reflektor kann gewechselt werden, 0 = Reflektor kann nicht gewechselt werden
TS1_1=110;     TG110 des Zeitschlitzes 1 von den Relais ist fix aufgeschaltet
TS1_2=20;      
TG20 des Zeitschlitzes 1 von den Relais ist fix aufgeschaltet
TS2_3=232;    
TG232 des Zeitschlitzes 2 von den Relais ist fix aufgeschaltet
TS1_4=;          
nach dem = kann noch eine TG fix aufgeschaltet werden
TS1_5=;          
nach dem = kann noch eine TG fix aufgeschaltet werden

Welche Sprechgruppen zur Verfügung stehen ist unter http://ham-dmr.at/index.php/ipsc2-hotspot-tg-matrix/ ersichtlich.                    

Nun oben auf der Höhe von DMR/Homebrew/MMDVM auf das blaue Feld Save zum Speichern klicken. Nach einigen Sekunden verbindet sich der openSPOT. Über das Funkgerät sollte die Aussendung „Verbunden mit Reflektor …“ zu hören sein.

Als Kontrolle kann man oben im blauen Balken „Status“ angeklickt werden

 

Unter Status sollte nun „standby“ stehen. Dann ist der openSPOT verbunden.

 

Nun zu “Modem” wechseln (blauer Balke oben).

 

“DMR Hotspot” wählen.

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Modem receive frequency (MHz): zum Beispiel 434.700000 wählen.
DMR demodulation mode: Mode A wählen
Modem transmit frequency (MHz): zum Beispiel 434.700000 wählen.

Mit klicken auf das Feld “Save” die Einstellungen speichern.

 

Nun zu “Settings” wechseln (blauer Balke oben).

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Ein neues eigenes Passwort erfassen.
Mit klicken auf das Feld “Save” die Einstellungen speichern.

 

Nun die persönlichen Daten erfassen:

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Mit klicken auf das Feld “Save” die Einstellungen speichern.

 

Nun wieder zurück zu “Connectors” wechseln (blauer Balken oben).
Bei “Edit connector” “DMR AutoCal” wählen und auf “Switch to selected” klicken.

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Nun solange die PTT-Taste beim Funkgerät drücken, bis der blaue Balken, der beim Senden unter “Progress” erscheint, ganz rechts ankommt. 
o9Nach der Kalibration werden die Resultate automatisch gespeichert.

Nun sind die Standard-Einstellungen vorgenommen und es kann mit dem Betrieb begonnen werden.